I - Wurf von den Rotenbeker Vierpfötern

Brixi hat einen Krominteil von 75% und für sie haben wir den wundervollen Mischlingsrüden   Marco gefunden ohne Kromianteil, der aber äusserlich nicht von einem reinrassigen Kromfohrländer zu unterscheiden ist. 
Wir erreichen durch diese Verpaarung noch einmal eine Genauffrischung bei den Welpen. Das macht die Welpen mutmasslich stabiler in Gesundheit und Wesen gegenüber einem reinrassigen Kromi. Würde man bei Brixi einen reinrassigen Vertreter nehmen, wäre mir der Kromianteil zu hoch und die begründete Sorge, dass Krankheiten wieder in den Vordergrund treten, zu groß.

Brixi und ihr Bräutigam haben alle im VRK vorgeschriebenen Gesundheitschecks absolviert.

Beide sind durch den umfassenden MyDogDNA Gentest getestet. Beide sind frei für alle getesteten Erkrankungen, im besonderen die beim Kromi vorkommenden testbaren Krankheiten (von Willebrand Typ1, Digitale Hyperkeratose und Hyperurikosurie).

Die DOK Augenuntersuchung auf erblich bedingte Augenerkrankungen haben beide absolviert und die Augen sind tip top.

Marco hat den COLA Test vorgelegt mit Cystinwerten im Normbereich.

Brixi wurde Blut abgenommen für ein großes Blutbild inklusive Schilddrüsenprofil, alle Werte 
sind in Ordnung. Brixi ist also körperlich fit für eine Mutterschaft.

Brixi wurde vorsorglich auf HD geröngt, sie kann einen freien Befund vorweisen.

Zu guter Letzt habe ich bei Brixi den Gentest auf Bärtigkeit gemacht, sie ist reinerbig dafür und somit werden alle ihre Welpen einen Bart bekommen.

Am 6. Januar 2020 sind 5 Rüden und eine Hündin geboren worden. 

Genetische Vielfalt beim I Wurf

Mit 7 Wochen habe ich bei allen Welpen den MyDogDNA Gentest gemacht und die Ergebnisse liegen nun vor. Wie erwartet sind alle Welpen frei für die beim Kromi vorkommenden testbaren Krankheiten (von Willebrand Typ1, Digitale Hyperkeratose und Hyperurikosurie).

Die Genetische Varianz wird bei diesem Gentest auch ermittelt. Der reinrassige Kromfohrländer liegt hier bei 26%, der durchschnittliche Rassehund weisst eine genetische Vielfalt von ca.34% auf.
Das Ziel unseres Einkreuzprojektes ist, die Genetische Vielfalt zu erhöhen.
Das ist uns mit diesem Wurf gelungen, die Werte der Welpen liegen zwischen 42,6% bis zu 45,1%. 

Gern möchte ich Ihnen den Artikel des VRK zur genetischen Varianz empfehlen, als Beispiel wurde mein I Wurf gewählt. Lesen Sie bitte hier.



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©Britta Bessey 2015